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Montag, 28. Mai 2012

Das Dorf schläft

       Es ist wie ausgestorben, kein menschliches Wesen zu sehen.
  Die alte Eiche in der Dorfmitte, hat bestimmt auch schon mehr Trubel gesehen. Der Tourismus spielt sich 1 km weiter am See ab. 
Und im Dorf sieht es eben so aus. was kann man hier auch schon erleben? Die Gaststätte hat wegen Unrentabilität geschlossen, der Einkaufsmarkt ebenfalls und was sich noch tapfer hält,  ist der Bauernhof.


Wie lange noch? Ich hätte es niemals für möglich gehalten einmal zu sagen:"Früher war es tausend mal besser" .
Es ist aber so, ein Staat dessen oberstes Gebot es ist , Profit zu scheffeln und sich dabei noch einredet, er sei Sozial, kann einfach nicht menschlich sein. Die Dörfer sind zum sterben verurteilt.
Wer einen Arbeitsweg von 50 bis 100 km nicht in Kauf nehmen will, zieht in die Stadt, was man auch verstehen kann. 

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