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Freitag, 4. Mai 2012

Mut oder Verzweiflung?

               
Mut oder Verzweiflung?
Was ist der Motor, der uns antreibt, uns rastlos macht, uns immer weiter gehen lässt, obwohl die Beine, die Last schon lange nicht mehr tragen können? 
Jeden Morgen aufstehen, alles was kommt als Glück empfinden, könnte ja noch schlimmer sein. 
Ja, sich jeden Tag einreden, wie gut es einem geht ist auch eine Lebensphilosophie.
Was auch immer kommt, es gibt ganz bestimmt irgendwo auf der Welt einen Menschen, dem es noch viel schlechter geht. 
Super, ich fange am besten gleich damit an. 
Ich friere, na und... tausende Menschen frieren noch viel mehr als ich.
Ich bin traurig, überall die Ungerechtigkeiten auf der Welt, na und sind andere auch.
Ich fühle mich so allein gelassen und verraten. Oh je, da bist du nicht die Einzigste.
Oh es wirkt, ich fühle mich schon viel besser. 
Mir geht es also viel besser als ich dachte, was mache ich mit dieser Erkenntnis? 
Ich gebe sie weiter, ach so, haben schon andere gemacht und zwar viel besser als ich es je könnte. 
Mist, nun fühle ich mich wieder schlecht.

Der Traum
Ich bin Bundeskanzlerin von Deutschland.
Was würde ich denn anders machen?
Das ist doch ganz einfach, den Reichen etwas nehmen, sie ein wenig ärmer machen und den Armen etwas geben und sie ein wenig reicher machen.  
Deutschland gerechter machen.
Armen und Behinderten eine echte Chance geben und nicht nur darüber reden. Arbeitsämter schließen und statt dessen  Arbeitsstätten, in denen für den Staat produziert wird erschaffen. Die öffentlichen Verkehrsbetriebe kommen wieder in die Hand des Staates, ebenso die Post und alles was zum Gesundheitswesen gehört. 
Alle  Banken sind Staatseigentum und dürfen nur so viel Zinsen für Kredite nehmen, wie sie auch für Spareinlagen geben. Und jeder Bürger würde gleich behandelt.
Ganz gleich ob er
arm oder reich,
gesund oder krank,
intelligent oder doof,
Papst oder Tellerwäscher ist.
Bildung ist in jedem Fall kostenfrei,
Die Preise für die Grundbedürfnisse der Bürger werden durch Volksabstimmung festgeschrieben.
Jede Entscheidung, welche letztendlich den Bürger betrifft sollte auch durch Volksabstimmung seine Bestätigung finden. 
Der Wecker hat geklingelt, schade der schöne Traum ist vorbei.  









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