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Mittwoch, 20. März 2013

Tropical Island Brandenburg, erste Eindrücke

Tropical Island im März 2013

Am letzten Wochenende war ich mit meiner Tochter im Tropical Island.
Wir haben Freikarten geschenkt bekommen und wollten die Gelegenheit nicht verstreichen lassen.
Obwohl unser Wohnort nur etwa 48 km entfernt ist,  haben wir die Tropische Welt zuvor noch nicht besucht.
Die Anreise sollte kein Problem darstellen, zumal die Hinweisschilder gut platziert sind.
Auf dem Parkplatz 1, wurden wir schnell fündig und betraten kurze Zeit später, voller Erwartung, die Halle.

Nun hieß es Schlange stehen, nur welche Schlange und wo war der Anfang und wo das Ende und waren es nicht mehrere Schlangen, die zu den Eingängen führten?
In der warmen feuchten Luft lag ein Geruch von Chlor. Ich entschloss mich an der Info zu fragen, wo wir uns anstellen mussten und erhielt Auskunft. Dies Ansammlung von Menschen war eine Schlange, also eine geschlängelte...

Nach etwa 40 Minuten, um 11 Uhr wurden wir eingelassen, ausgestattet mit einem Armband, dass uns alle Türen öffnen sollte und die vorläufige Bezahlung, für alles was es für Geld gab, übernahm.
Wir suchten zunächst die Schließfächer für unsere Straßenkleidung, mit der Nummer 2689, wobei die Zweitausender den Achttausender folgten, was uns sehr verwirrte.
Nach dem wir unser Hab und Gut in die winzigen Schränke gestopft hatten, gingen wir leicht bekleidet in die Tropische Welt. Meine Augen röteten sich und die Haut brannte.

Sehr schön finde ich die Bauten und Pflanzen.

 Dennoch waren wir zumeist positiv überrascht von dem was wir sahen.
Wenn der Geruch und die allgegenwärtige Außenhülle nicht wären, so könnte man ins Träumen und Schwärmen geraten.



















Gegen Aufpreis kann man eine Ballonfahrt unternehmen und sich ein Bild aus der Vogelperspektive machen.



 Die Anpflanzungen sind genau, was ich erwartet habe. 

           
Palmenwedel in allen Größen 


Erst der Wasserfall und dann...


...der freie Fall.
Und gleich noch einmal. Spaß für 3,00 € die Fahrt.



Die Benutzung der Rutsche am Tag 5,00 €. 



Ich ziehe die Idylle vor und überlasse meiner Tochter das Rutschvergnügen


      Es gibt vielfältige Übernachtungsmöglichkeiten, angefangen bei einfachen Zelten, Holzhütten oder wie auf dem Bild hübsche Häuschen.
Zwei Lagunen im Tropical Island, laden zum Baden ein,  im Bild ist die Größere zu sehen.Keine einsamen Strände.
   Kopf an Kopf, im Wasser und am Strand.

 Nicht gerade mein Fall, aber wir waren an der kleinen Lagune baden und dort konnte man auch ein paar Züge schwimmen, ohne mit anderen Gästen zu kollidieren. 


Wir widmeten unser Augenmerk wieder tropischen Pflanzenwelt zu und wurden belohnt. 


In ein paar Jahren würde ich gern einmal sehen welche Größe die Pflanzen erreicht haben.
      
Ein Goldener Fasan, männlich,Chrysolophus Pictus



Fächerpalmen 


Eine Callablüte von ca 18 cm Größe, verbreitete ihren Duft. 


Ein schönes Koi-Exemplar schwamm mit seinen Artgenossen in einem Teich, der um eine 2 Meter große Buddha Statue angelegt ist.




Und zum Abschuss unserer Exkursion ein Ara.
Es war nun 12,30 Uhr und außer den Saunabereich hatten wir alles abgelaufen. 
Meine Augen brannten von der Chlorhaltigen Luft und meine Tochter war hungrig und durstig. 
Wir entschlossen uns in der nächsten Stadt ein zu kehren und verließen die Halle gegen 14 Uhr. 
Ein netter Ausflug und ich bin froh, dass ich den Eintritt nicht bezahlen musste und meine Augen nach 2 Stunden frischer Luft, wieder den 11 Uhr Zustand erreicht hatten.







Dienstag, 19. März 2013

Im Märzen der Bauer... ,Marches in the farmer ...









Wer sollte auf den Stühlen sitzen? 
Schnee?
Nee! 

 Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt
er schiebet ganz fleißig den Schnee an den Rand.
Er regt seine Hände früh Morgens bis spät und 
hofft das der Winter nun endlich mal geht.

Er hofft auf den Frühling, will eggen und sähn
doch dieser Winter will leider nicht gehn.
Auf Winter folgt Sommer, kein Frühlingsgeläut
Wed Bauer noch Rösslein, darüber sich freut.



































Warten auf wärmere Zeiten?

























Montag, 11. März 2013

Frühlingsschnee


Ein Gedicht von:
Geibel, Emmanuel  (1815-1884

Und dräut der Winter noch so sehr
Mit trotzigen Gebärden,
Und streut er Eis und Schnee umher,
Es muß doch Frühling werden.
Und drängen Nebel noch so dicht 
Sich vor den Blick der Sonne, 
Sie wecket doch mit ihrem Licht 
Einmal die Welt zur Wonne.


 Blast nur ihr Stürme, blast mit Macht,
Mir soll darob nicht bangen,
Auf leisen Sohlen über Nacht,
Kommt doch der Lenz gegangen.


 Da wacht die Erde grünend auf,
Weiß nicht, wie ihr geschehen,
Und lacht in den sonnigen Himmel hinauf,
Und möcht vor Lust vergehen.


Sie flicht sich blühende Kränze ins Haar
Und schmückt sich mit Rosen und Ähren,
Und läßt die Brünnlein rieseln klar,
Als wären es Freudenzähren!

Drum still, und wie es frieren mag,
O Herz, gib dich zufrieden,
Es ist ein großer Maientag
Der ganzen Welt beschieden.

 Und wenn dir oft auch bangt und graut,
Als sei die Höll' auf Erden:
Nur unverzagt auf Gott gebaut,
Es muß doch Frühling werden.





Wo bleibt der Frühling? 


März-Schnee 2013 




Schneekrokusse 
Glatteis 


Neuschnee am 11.08.2013  

Schneeblumen im März

Am Fenster


Freitag, 8. März 2013

Farbenspiele, Цвет игр,色彩遊戲,color games,väri Pelit,Παιχνίδια Χρώμα,Giochi di colore,












Anfang März

Hoffnung  

So wie wir immer wieder auf den Frühling hoffen und nicht eintäuscht werden, so lasst uns auf großmütige gütige Herzen hoffen, welche die Menschheit aus dem Schlaf der Gleichgültigkeit  zu erwecken im Stande sind. 

                 Frühlingserwachen 
            Die warmen Sonnenstrahlen haben die ersten  Krokusse erweckt.
          Sie strecken ihre Köpfchen aus um nur genug Sonne zu erhaschen.

        Nun ist der Frühling nicht mehr fern.
      


 Der Garten
Ein einziger Tag Sonnenschein,
ich kann es kaum erwarten, vergessen all die Dunkelheit,
die Erde ist ein Garten.



Ein Garten der für alle da,
für alle auf der Welt und all die Hoffnung, die erwacht, erkauft man nicht mit Geld.

Donnerstag, 7. März 2013

Erfahrungen mit Heimarbeit, Marktforschung

Wer kennt sie nicht, die Werbeanzeigen, verschiedener Marktforschungsinstitute?
Das Internet ist vollgestopft damit, die da beispielsweise lauten:

Aber wie sieht es wirklich aus?
Wer kann Vollbesitz seiner geistigen Kräfte, von sich behaupten 
15,00 € für eine Umfrage verdient zu haben?
   Ich habe mich bei verschiedenen Marktforschungsinstituten angemeldet und in Schritt 1,  erhält man eine Mail, welche in etwa so aus sieht:

In 15 Minuten 1,00 € gut, es sind keine 15 € aber jeder fängt klein an. Das macht einen Stundenlohn von 4 €. 
Ausbeutung, aber der Versuch ist es wert. 
Nach wirklich jeder begonnenen Umfrage erscheint früher oder später Folgendes:

 Was als nächstes gesucht wird ist klar ein:
Fazit:
Aus Erfahrung wird man klug! 



Mittwoch, 6. Februar 2013

Februar

Auch ich habe mich hinreißen lassen, ein paar Hyazinthenzwiebeln zu erwerben und im warmen Zimmer zum erblühen zu bringen.

Und in der Natur?
 Ganz still und heimlich stecken die ersten Frühlingsboten ihre Köpfchen aus der kalten Erde. 

In traurigen Stunden, die einzige Freude.

















Jedes Jahr gibt es für die Natur einen Neuanfang, solang die Erde sich dreht. 

Warum sollte es uns Menschen verwehrt sein, einen neuen Anfang zu wagen?
Weine nicht, mein liebes Kind, 
aus dem schlimmsten Schmutz wachsen solch herrliche Blumen, 
Wie sollte da  aus einem verirrten Schäflein, 
nicht ein bemerkenswerter Mensch werden? 



























Ich glaube, dass jeder Tag 

einzig dazu gemacht ist,
  sich zu verändern. 
Neues kann nur entstehen, 
wenn man alles aus dem Weg räumt,
was Veränderung nicht zulässt.