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Freitag, 14. September 2012

Wo bleiben die Pilze in diesem Jahr?


Heute war ich einmal nach sehen ob die Pilze gewachsen sind. Vor 3 Tagen hat es geregnet und um die Mittagszeit  ist es auch noch um die 20° warm. 
 Ein schöner Wald, oder? Nur leider keine Pilze, ich gehe tiefer in den Wald und



 was sehe ich, liegt da auf einer Lichtung?
 Ein alter Reifen
  Der muss schon länger hier liegen.
    Oh, ein Fahrradrahmen und das gelbe Schloss ist  noch zu.   
       Was ist das? Ein Knochen , sauber durchtrennt. 
     Nein , wieder kein Pilz, nicht mal ein giftiger, aber ein Käfer
     krabbelt über den Waldboden.
     Ein Stein, Einstein am Baum, wer hat ihn dort wohl    platziert? 
       Eine Kiefer liegt am Boden, noch nicht all zu lang, die Nadeln sind noch am Baum.
               Eine recht große Kiefer.
       Ich gehe lieber nach Hause , Pilze habe ich leider nicht gefunden,
    aber die Hufspur eines Pferdes, auf dem sandigen Weg. 
     Nun hole ich mir ein Maiskölbchen und mache mich auf den Heimweg. 


 Für alle Leser die finden ich gebe von mir zu viel Preis und  mache zu viele Angaben ungeschützt, als  Frau.
  Alle Angaben mit " Gewehr " 





Samstag, 1. September 2012

Der Wald und die Bäume




Gestern bekam ich einen gut gemeinten Rat,
 ich sollte im Wald Erholung suchen,
 was ich auch tat.
 Leider gab es nur ein paar Giftpilze, 
 Moos überwachsene Steine
 Leuchtendes Moos
 und Spinnen 


Kiefern
 Tannenzapfen 
 Baumrinde mit Gesicht
 Müll
 Ein junges Eichenbäumchen
 Regentropfen auf einer Spinnwebe, die glänzen wie Diamanten,
 Bäume die vermodern
 und auf dem Heimweg einen neugierigen Fuchs, der mich und den ich beobachte.

Samstag, 28. Juli 2012

Der Waldspaziergang

Ich muss unbedingt aus dem Haus, ich brauche ein wenig Ruhe und Abstand.
Etwas reine Luft damit ich nicht ersticke.
Mein Lieblingswald, es duftet nach Holz,



                                       Moos,
                         ein bisschen nach Pilzen,
                           und es gibt schon Pilze, 
                       sie sind nur leider giftig.
                       Ein Bau, vielleicht von einem Fuchs?
           Es ist so herrlich grün und angenehm kühl im Wald.
                                        Pfifferlinge! 
                                   Wieder giftige Pilze,
          ich kenne sie leider nicht, den Tieren scheinen sie zu           schmecken.
                                   Pilzsucher,

         Ein Blick zu den Wipfeln der langen Kiefern.

                       So, so,  Schneckenfutter.

       Ein doch sehr eigenwillig gewachsener Baum,eben besonders.
                  Spinnweben im Unterholz.
Ein Tagpfauenauge hat sich von mir fotografieren lassen, ohne Objektiv.
Jetzt geht es mir viel besser und ich kann mich wieder den alltäglichen Dingen widmen. 


Dienstag, 10. Juli 2012

Ein Tag Sommerurlaub

Zirka 200 km in nordwestlicher Richtung über Berlin liegt Altruppin.
Dorthin soll mein Weg mich führen und meiner Verwandschaft und mir ein Wiedersehen bescheren.
Ein typischer Autobahnrastplatz.
Einladende Störche, anstatt einen Spielplatz.
Sind Kinder nur für die Statistik erwünscht?
Ich bin am Ziel meiner Reise.

Hier sind viele Häuser verfällen.

Hier fließt der Rhin in den Möllensee.
Und wieder ein leeres Haus.


Die alte Eiche in  Altruppin.
Der Hinterhof

Wunderschöner Mohn, den nehme ich mit.

Maulbeeren sind so süß und lecker und dazu noch hübsch an zu schauen. 

Hier noch ein schöner Blumengruß.


So und nun ab in den Wald in die Heidelbeeren. 
Es ist schön im Wald.

Sind die Beeren lecker?
Fleißig, fleißig.

So, nun ist erst mal Schluss, den Rest meiner Reise erzähle ich später.